Verstehen.

Verstehen
 
Haben Sie sich heute von uns verstanden gefühlt? Sagen Sie uns Ihre Meinung und lesen Sie die Kommentare unserer Kunden.
Umfrage
Verstehen
i
×

In der Kategorie «Verstehen» möchten wir herausfinden, ob die SBB Ihre Bedürfnisse versteht.

Haben wir Ihre Reise-Bedürfnisse heute verstanden? Bewerten Sie uns jetzt und sagen Sie uns Ihre Meinung.
Hier sehen Sie Ihre Bewertung im Vergleich zum Durchschnitt der letzten 24 Stunden.
Rating
Besten Dank für Ihre Stimme.

Neuen Kommentar schreiben

Neuen Kommentar schreibenAlle Kommentare lesen

Kommentare

NadineM
18. Aug 2016 at 10:46
Der nette Zugbegleiter hat meine Anliegen heute ernst genommen und mir kompetent weitergeholfen. Danke!
ch-hanseat
30. Aug 2016 at 07:22
Die 1.Klasse in den neuen RE Kompositionen ist unbequem und bietet kaum mehr Sitzkomfort als die 2.Klasse:
Die Sitze sind zu schmal und zu wenig tief!

Hier zahlt man den 1.Klasse Aufpreis lediglich für einen garantierten Sitzplatz...
FCZchamp13
08. Sep 2016 at 15:55
Bitte konsultieren Sie die Unterlagen der Referenz: F-VMT 163659 SH (Schaden- und Strafrechszentrum, Luzern) und teilen Sie mir mit, was Sie unter "Hohe Ansprüche bringen uns weiter" meinen. Vielen Dank im voraus.
Mit freundlichen Grüssen
Max Sonderegger
abigsunne
01. Dez 2016 at 11:16

Den vermutlich besten Kaffee, den ich jemals hatte, wurde mir letzte Woche in Ihrem Zug von Luzern nach Bern serviert. Im bescheidenen Pappbecher und auch nicht besonders im Geschmack, aber das Wie war entscheidend.

Denn ansonsten liess Ihr Service an diesem Tag sehr zu wünschen übrig. Ich wollte an besagtem Donnerstag, 24. November vom Wohnort meiner Eltern in Sachseln zurück nach Bern fahren, wo ich studiere. Da ich erst am Abend wieder einen Termin in Bern hatte und damit zeitlich flexibel war, habe ich für 14.29 Uhr ein Sparbillett gelöst.

Der Zugbegleiter stellte bei der Kontrolle dann allerdings fest, dass mein Billett nicht für den 14:29 Zug (InterRegio 2927), sondern für eine spätere Verbindung um 23:13 ab Sachseln gültig war. Ich nutze das Angebot der Sparbillette regelmässig und weiss daher, dass diese nur zum angegebenen Zeitpunkt gültig sind und ansonsten verfallen. Ich habe allerdings nicht bewusst ein Billett für den 23:13 Uhr Zug gelöst, schliesslich hätte ich dann meinen Termin verpasst und zudem ist die Verbindung via Olten umständlicher. Entweder hatte ich also beim Lösen etwas falsch gemacht, oder es bestand ein technischer Fehler. Gerne hätte ich das Missverständnis mit dem Zugbegleiter besprochen, um herauszufinden, wo das Problem liegt. Dieser musste allerdings unsere Unterhaltung für den Halt in Sarnen unterbrechen. Danach vertröstete er mich und kontrollierte zuerst alle anderen Fahrgäste und kehrte erst kurz vor Luzern zu mir zurück, um mir mitzuteilen, dass ich in Luzern einen neuen, gültigen Fahrausweis lösen müsse und dass ich mich glücklich schätzen soll, dass ich keine Busse zahlen müsse. Ich bin mir also bewusst, dass der Zugbegleiter sich kulant zeigte, trotzdem hätte ich mir gewünscht, dass er sich immerhin 2 Minuten Zeit für mich genommen hätte, damit ich Rückfragen hätte stellen können um herauszufinden, wo das Problem lag. Insbesondere, das SBB App eben in dieser Woche ein Update erhalten hat. Denn immerhin hatte ich ein Billett gelöst, wenn auch irrtümlicherweise für den falschen Zug und mir sind Mehrkosten entstanden, da ich in Luzern erneut ein Billett nach Bern kaufen musste.

 

Aber eigentlich schreibe ich nicht, um wegen des Zugbegleiters von Sachseln nach Luzern zu reklamieren, sondern um Ihnen mitzuteilen, wie souverän dagegen der Kontrolleur im 15:00 Zug nach Bern reagiert hat. Denn obwohl ich inzwischen ein für diesen Zeitpunkt gültiges Billett hatte und für ihn daher kein direktes Problem bestand, hat er ausführlich auf meine Fragen zur App geantwortet. Damit war die Sache für mich geklärt. Trotzdem kam er nach dem nächsten Halt in Sursee in den Wagon zurück und erklärte mir, dass er leider keine Verrechnungsmöglichkeit für das doppelt gelöste Billett sehe, er aber das Malheur verstehe und dafür brachte er mir einen Kaffee mit. Damit wurde für mich ein kleiner, mühsamer Zwischenfall, der in einer anderen Woche kaum der Rede wert gewesen wäre, zum grössten Aufsteller in diesen nervenaufreibenden Tagen. Denn vorgesehen war letzte Woche gar nicht nach Hause zu fahren, sondern in den Schwarzwald, um den 60. Geburtstag meines Vaters zu feiern. Der Ausflug mussten wir allerdings verschieben, da mein Bruder an einer schweren Herzmuskelentzündung erkrankt war und notfallmässig ins Spital eingeliefert werden musste.

 

Mir ist klar, dass wann immer der Zugbegleiter mein Billett kontrolliert, dieser genauso wie jeder einzelne Passagier eine bessere oder schlechtere Woche hinter sich hatte. Umso schöner ist es, wenn sich diese für einen trotzdem freundlich Zeit nehmen.

Ich möchte mich auf diesem Weg herzlich beim aufmerksamen Zugbegleiter bedanken und hoffe, dass Ihnen mein Feedback vielleicht dazu dient Ihre Zugbegleiter weiterhin zu hervorragendem Service anzuspornen.

 

Im Sinne dieser Anekdote allen eine schöne Adventszeit!

 

 

aedre
23. Apr 2017 at 17:20
Normalerweise werden Services immer besser. Beim Veloselbstverlad der SBB auf der Gotthardlinie ist leider das Gegenteil der Fall. Zuerst gilt es einen Zug zu finden auf dem das Velo mitgenommen werden kann. Dann gilt es diesen Wagen zu finden. Dem Kontrolleur zeigt man das GA, das Velobillet und die Veloplatzreservation. Auf dem Hinweg war dann der Platz zu klein für ein normales Bike. Auf dem Rückweg war der Platz bereits besetzt von einem Velo einer Familie. Zudem war der Zug übervoll. Stellt sich die Frage für welchen Service ich heute 10 CHF bezahlt habe?
Lulalila
19. Aug 2016 at 15:11
Ich hatte im letzten halben Jahr einige Probleme mit dem GA. Allerdings fühlte ich mich während den ganzen Vorkommnissen sehr gut verstanden. Zuerst hatte ich per Mail mit dem Contact Zenter zu tun, welche mein Problem mit den Rechnungen bearbeitet haben. Die Antwort kam hier sehr schnell und die Ansprechpersonen waren sehr freundlich. Danach wurde aber bei den Kontrollen mein GA als ungültig angezeigt. Ich erklärte jeweils mein Problem und die Kontrolleure waren immer sehr nett und hatten viel Verständnis. Inzwischen ist das Problem zum Glück gelöst.
stefan5
04. Sep 2016 at 12:03
DIe Zugbegleiter sind kompetent und sehr zuvorkommend. Auch stell ich fest das sie lösungsorientiert arbeiten. Ein echtes Super Kompliment.

Wenn ich allerdings mich elektronisch einlogge und versuche eine Fragestellung zu lösen, nur schon das einloggen ist total user-unfriendly und kompliziert. Alleine dazu habe ich jetzt 14! Minuten gebraucht. Ich schlage vor, diese Webseiten einmal zu entschacken, inklusive elektonische Rechnungstellung.
ofrick
12. Sep 2016 at 09:43
was ich generell sehr ungünstig finde: die Begrüssung in der S-Bahn ("Wir begrüssen Sie in der S12..") läuft zu früh. Zu dem Zeitpunkt stehen im HB die meisten neuen Passagiere noch draussen. Das ist unpraktisch und man steigt so durchaus auch mal in die falsche S-Bahn. Wenn dann noch die Bildschirme drinnen tot sind, merkt mans erst zu spät...
railway-andy
11. Dez 2016 at 18:27
Mühsam die Reise Richtung Gotthardt - Umsteigen in Erstfeld und für Touristen keine brauchbare Ansage.
aedre
23. Apr 2017 at 17:32
Normalerweise werden Services immer besser. Dies gilt leider nicht für den Veloselbstverlad der SBB auf der Gotthardlinie. Zuerst gilt es einen Zug zu finden auf welchem Velos noch erlaubt. Dann die Platzreservation für das Velo. Die Suche nach dem richtigen Wagen ist dann relativ easy. Dem Kontrolleur zeigt mann dann GA, Velotageskarte und die richtige Reservation. Auf der Hinreise war der Platz zu klein so dass die übrigen Passagiere sich am Velo vorbeidrücken mussten. Auf der Heimreise war der Zug übervoll und der Platz fürs Velo von einem Veloanhänger einer Familie belegt. Stellt sich die Frage für welchen Service ich heute 10 Franken bezahlt habe?