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In der Kategorie «Sauberkeit» geht es um die Sauberkeit in den Zügen und Bahnhöfen der SBB.

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kue1
08. Sep 2016 at 14:51
Das neue SwissPass-System ist ein Mist: Man hat keinen Überblick mehr ab wann, bzw, bis wann es gültig ist, ohne im Vertrag nachzusehen. Ebenfalls ist es befremdend, dass es automatisch erneuert werden soll. (Obwohl anscheinend die meisten Kunden das Ticket automatisch weiter verlängern(wie zumeist auch ich.
kue1
08. Sep 2016 at 14:52
Das neue SwissPass-System ist ein Mist: Man hat keinen Überblick mehr ab wann, bzw, bis wann es gültig ist, ohne im Vertrag nachzusehen. Ebenfalls ist es befremdend, dass es automatisch erneuert werden soll. (Obwohl anscheinend die meisten Kunden das Ticket automatisch weiter verlängern.
-Schweizwert-
20. Sep 2017 at 12:37
Beobachtung in der S1: ein junger Schwarzer eilt in die S-Bahn und gleich in die Toilette. Nach 2-3 Minuten verliess er die Toliette, ging zu einem dunkelhäutigen Kollegen welcher auf dem Perronbank sass. Der vermutliche Asylant hatte somit ohne Ticket nur die Toilette benutzt. Dies passt in den leider immer schlimmer werdenden Rahmen an Bahnhöfen. Immer mehr junge Zuwandere aus Afrika teleronierend und/oder rauchend vor und im Bahnhof, ohne aber die Züge zu benutzen. Dies sollte die SBB im Interesser der hier lebenden und Zahlenden Bevölkerung nicht weiter tolerien. Die Entwicklung passt zu immer schmutzigeren Bahnhofsarealen und Perrons. Auch Rauchen sollte aus Bahnhöfen verbannt werden.
Mein Appell: Wer keinen Zug benutzt gehört nicht in den Zug und auf das Perron, wer nichts einkauft nicht in das Bahnhofsereal. Besonders die frechen arbeitslosen schwarzen Zuwanderer werden immer überheblicher und müssen konsequent weggewiesen werden. Ich hoffe, die SBB nimmt dieses Anliegen im Interesse von mehr Sicherheit und Sauberkeit für Ihre Kunden auf und leitet rasch wirksame Massnahmen ein.
Freundliche Grüsse
iflower
13. Sep 2016 at 22:16
ich glaube, solange mitmenschen in rollstühlen oder mit velo oder kinderwagen dermassen benachteiligt sind , wird sich das asoziale verhalten(sauberkeitsproblem) der reisenden nicht ändern. wie viel zeit soll denn noch optimiert werden? mir wird oft spontan von mitreisenden geholfen. herzlichen dank an alle, welche beim ausladen von kinderwagen oder koffer oder rollstuhl anpacken. und doch bleibt ein bitterer nachgeschmack, wenn man weiss, dass es niederflurzüge gibt. es ist nicht leicht ständig auf die solidarität anderer angewiesen zu sein, vor allem nicht wenn es auch anders ginge.
go1qwertz
06. Sep 2016 at 09:26
Ich finde, dass die SBB sich alle Mühe gibt die Züge sauber zu halten. Was nicht immer gelingen kann, weil es leider echte Säue unter den Passagieren gibt. Kinderstube zu haben scheint leider oft ein Fremdwort zu sein. Deshalb mal ein ganz herzliches Dankeschön an das Reinigungspersonal der SBB. Die haben es wirklich nicht leicht.
yellowman
06. Sep 2016 at 09:26
Ich befahre regelmässig die Streckenabschnitte zwischen Pfäffikon SZ bzw. Zürich HB und Chur. Auf den Interregio-Zügen lässt die Sauberkeit der Toiletten öfter zu wünschen übrig. Dasselbe gilt auch für die Toiletten der IC-Züge ab Zürich nach Chur wenn es sich um Züge mitAbgangsbahnhof Basel SBB handelt. Zu bemerken ist allerdings, dass sich die Situationen in den vergangenen zwei Monaten tendenziell etwas verbessert hat. Trotzdem besteht in diesem Bereich noch Optimierungspotenzial.
Hubi
16. Sep 2017 at 07:31
Il treno delle 17:13 rientro da Lucerna era pieno è ho dovuto stare in piedi da Arth Goldau fino a Bellinzona. Tutto questo può essere anche comprensibile se si pensa al rientro degli studenti per il weekend, ma la scortesia del personale del treno questo mi ha dato molto fastidio. Bastava una comunicazione tramite altoparlanti dicendoci dove c'erano ancora posti a sedere qualora ce ne fossero ancora stati.
anya
31. Aug 2017 at 10:34

It is impossible to avoid second hand smoke on the SBB platforms. The risk of lung cancer is increased by 19% being exposed to second hand smoking for 1 hr a week. 35% of the population are passively exposed to tobacco smoke for more than one hour a week. Most of my second hand smoke exposure comes from daily commute via SBB - waiting on the platform at the Altstetten train station. I want to have a choice on this. I need SBB to protect my rights and my health as a non-smoker - by introducing smoke free zones on the platforms. It doesnt need to be complicated, split the platform in half -1/2 "smoking allowed", 1/2 "smoking not allowed". 

The response of SBB to my email was "We would like that smokers and not smokers will find a way to share station and open space without norms - because norms do have more disadvantages then advantages."- Isabell L., SBB Customer dialogue. Seriously? Am I supposed to walk around the platform asking people not to smoke in my face? I did try to talk to a smoker once, and the response was - "I am allowed to". The swiss only respond to rules. Secondly, what could possibly be a disadvantage? The tabaco industry is giving you a hard time?

Dear SBB, I am asking you to take measures. Second hand smoking is not an annoyance, it is a PUBLIC HEALTH RISK! You are aware of the risks, yet do nothing about it. How many people will get a lung cancer due to using SBB regularly - 10, 20, more per year? It is on your consciousness, if you have one. You need to introduce smoke free zones on the platforms, especially the semi-enclosed ones such as Altstetten, Hardbrucke, Stadelhofen. 

Yggdrasil1604
06. Sep 2016 at 07:35
Hallo SBB, danke für die Umfrage. Den Anteil, den euer Personal leistet ist klasse. Deshalb eine volle Punktzahl. Wenn Zeitungen überall herumliegen, Bierdosen durch die Gänge kullern oder Petflaschen, die kleinen Abfallbehälter vollkommen ausfüllen, liegt das nicht an euren, sondern an den mangelnden Kompetenzen vieler eurer Kunden. Lasst euch nicht entmudigen! 😉
K3g64
04. Aug 2017 at 08:03
Die WC sind zum Teil erschreckebd. Die sollten auch während den Tag unterwegs gereinigt werden.