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Kommentare

AleSa
17. Aug 2018 at 09:08
Das Halbtax ist aus meiner Sicht eine strategische Marketinglüge. Auf den meisten Strecken zahlt man den gleichen Preis wie ohne Halbtax. Z.b. Baden-Aarau oder auch auf jeder kleineren Strecke ermässigt sich der Verkaufspreis leider nicht. Schade, so übers Ohr gehauen zu werden.
swissmerican
28. Aug 2016 at 10:41
Was mich extrem stört ist der Aufpreis von 5.- bei den ICN. IN gewissen Regionen verkehren nur ICN und deshalb müssen dort die Passagiere immer den Aufpreis für ihr Velo bezahlen und dies nur, weil die SBB nicht fähig ist, Züge zu bauen, welche genügend Platz für die Velos haben. Forderung: kostenlose Reservierung in den ICN Zügen für Velos, alles andere ist Abzockerei und Kundenunfreundlich.
MrChef
01. Sep 2016 at 06:09
In zahlungsangelegenheiten ist die SBB seit der einführung des Swisspasses noch unflexibler und absolut nicht kundenorientiert geworden. Ist es Kundenorientiert, dem Kunden um 4 uhr morgens eine Sms zu senden, indem er auf die ungültikeit seines abos hingewiesen wird? Ohne vorwarnung wird der swisspass einfach gesperrt. Dies ist absolut inakzetabel. Wer dann im bereits unterwegs ist, hat einfach das nachsehen.
Ich hatte bereits 3 jahre ein Ga und hatte nie probleme mit der zahlung des abos. Dies ist nun nicht mehr der fall. Es ist schade, dass die SBB mit der abhänigkeit ihrer Kunden unachtsam umgeht.

Nebst der überteuerung der einzelbilete, abos und viele zusätzliche leistungen, wie zbsp. der kostenpflichtigen reservationspflicht für velos in neigezügen, welche auch bei besitzer des velo Ga eingefordert werden, und der überlastung an stosszeiten, ist die Sbb extrem spendabel, wenn es beamte und mitarbeiter betrifft. Abos an mitarbeiter sind gratis, Beamte und deren familien erhallten hohe vergünstigungen, einfach alles, was der normale Pendler und das Rückrad der Sbb niemals erhällt. Treue Kunden werden nicht begünstigt, oder belohnt. Die sbb rechtfertigt preiserhöhungen, durch aktuelle schulden die durch erweiterungen des bahnnetzes zustandekommen. Warum muss der kunde für fehlhaushaltung aufkommen?
Die sbb, ist einer der grösten arbeitgeber der Schweiz; würde von den begünstigten angestellten nur 50% für ihr jahresabo eingefordert werden, würde bereits ein grosteil der finanzlücke gestopft werden. Ich kenne einige langjährige Mitarbeiter bei der Sbb, welche selber sagen, dass in einigen Bereichen, massiv an personal und betriebskosten gesparrt werden könnte und dass die firmenpolitik ein witz sei.

Liebe Sbb, mir ist klar, kritisieren ist immer einfacher also loben, aber auf den loorbeeren ausruhen ist such nicht das Maas aller Dinge.
Es wäre schön, wenn mehr auf kundenmeinungen eingegangen wird, bevor wieder ein neues system eingeführt wird.

grownnotmade
06. Sep 2016 at 13:41
Die Preise der SBB sind leider recht hoch. Ein gutes Beispiel ist das GA. Man sollte erwarten, dass man als Gast für diese Preise zumindest die Toiletten in den Bahnhöfen nutzen darf, leider Fehlanzeige, man wird nochmal zur Kasse gebeten, meiner Meinung nach eine Unding. Ganz zu schweigen von der furchtbaren 2 Klassengesellschaft. Man bekommt oft kaum Plätze obwohl die 1. Klasse fast leer ist. Die Preise für die 2. Klasse sind hoch genug, die 1. Klasse gehört abgeschafft.
1991
24. Okt 2016 at 15:16
Ich finde die SBB soll das Abo jeweils um einen Tag verlängern, statt einen Tag zu streichen!!
HerrSBB
28. Aug 2016 at 13:27
Einmal von Basel nach Zürich und zurück um Freunde zu treffen.. 66 Franken :/ Nicht so nice als 17 jähriger.
aeberle
03. Sep 2016 at 10:51
SBB! Euer Hauptproblem ist nicht die Sauberkeit! Versucht nicht den Fokus auf ein Nebenproblem zu stellen nur um nicht über das unangenehmere Thema des Geldes zu sprechen! Bitte senkt eure Preise! Wenn ich von Gossau SG nach St.Gallen fahre bezahle ich fast 15.- fur eine Hin- und Rückfahrt. Ich komme mit dem Auto samt Tiefgarage aber günstiger.. das kann nicht sein! ÖV muss unbedingt immer günstiger bleiben als Autofahren, ansonsten wartet man schon nicht gerne auf den Zug weil es einfach keinen sinn macht Zeit UND Geld zu verschwenden!
Caulo
06. Sep 2016 at 18:05
Teure Ticketaufschläge, trotz Deflation, bei sinkender Qualität (Sauberkeit, unbediente Bahnhöfe, komplizierte und defekte Automaten, defekte Türen und WCs, lange Wartezeiten z.B. im Bahnhof Basel) - das geht nun gar nicht!
Ausserdem: Die NEAT war/ist ein Geschenk der Steuerzahler an die SBB. Warum wird die Bevölkerung nun ein weiteres Mal mit teureren Tickets bei Neubaustrecken zur Kasse gebeten?
Gugelhopf
29. Aug 2016 at 08:35
Preise sind übers Jahr gesehen angemessen, jedoch absurd hoch für Touristen oder andere Leute, welche kurzfristig in der Schweiz sind:
- 1/2-Tax für 1 Monat CHF 120?! Das sind 2/3 eines Jahres-1/2-Tax-Abos!
- Kein Halbtax für kürzer und SwissTravelPass lohnt sich erst für sehr grosse Fahrten
- Mangelnde Information online zu regionalen Tageskarten
- Keine Tageskarte ohne 1/2-Tax
stefan5
04. Sep 2016 at 12:48
Ich bin hier untenentschieden.

1) Einerseits kann ich nicht verstehen dass gerade die GA Besitzer (ich eingeschlossen) und die ZVV- Vielfahrer und Monats- oder Jhareskarten Abonnenten, ständig beschossen werden und dafür verantwortlich sein sollen für die Überlastung der Züge. Liebes SBB Management, lieber Herr Meier, freuen sie sich über uns VIelfahrer! Ich möchte aber auch gerne mal sehen , wie die % Verteilung der GA Besitzer in 1. KLasse zu 2. Klasse ist. We bezahlt der 1. Klasse GA Besitzer ihre Tickets? Ich fahre GA und 2. Klasse und bezahle dies aus meinem privaten Sack. Intuitiv denke ich hat es zu viele 1.Klasse Wagen.

2) Andererseits, bin ich ganz klar für Roadpricing und das beinhaltet Bahnfahrer ebenso. We schnell von Stadt zu Stadt fahren will , und zudem noch in der rush-hour, der soll analog Nachtzuschlag N-Züge, einen Zuschlag zahlen. Wer umgekehr einen unausgelasteten ZUg verwendet, soll vergleichbar im Airline Business ein Schnäppchen erzielen können .
Für GA Besitzer würde dies einfachheitshalber mit einem Bonus / Malus oder "Milageprogramm" ausgeglichen werden können, das dann jeweils Ende Monat zur Abrechnung kommt. Dasselbe gilt für Sitzplatz, was ja in der heutigen Zeit mit "App" Technik machbar ein sollte. Für Leute mit einer Abneigung dazu gibt es ja immer noch den Schalter. Und zuletzt, warum der Zugang zu Bahnsteigen heute noch ohen Schranken machbar sein soll, verstehe ich überhaupt nicht, das würde klar dem grassierenden Schwarzfahrertum die Stirne bieten, und unter dem Strich auch finanziell eingenfinanzierbar sein. Siehe wiederum Japan.